WER HIER AUFSCHLÄGT, HAT SCHON GEWONNEN

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1.DAMEN IN DER 2. BUNDESLIGA 2017

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   Damen-Westfalenliga

   IMMER WIEDER SCHÖN – DAMEN I  WESTFALENMEISTER

 

In einer von beiden Seiten sehr engagiert geführten Partie bewies die erste Damenmannschaft des TC Union Münster ihre Klasse und besiegte Blau-Weiss Halle bereits nach den Einzeln mit 4:0. Damit sicherte sich das Team von der Steinfurter Straße bereits zum siebten Mal die Hallen-Westfalenmeisterschaft. Aus den Händen von Lutz Rethfeld, Vizepräsident Wettkampfsport Erwachsene des Westfälischen Tennis-Verbandes (WTV), erhielt Mannschaftsführerin Tina Kötter den Siegerpokal. Sie war an allen Unioner Titelgewinnen beteiligt, auch beim ersten Triumph im Jahr 2000.

 

Und auch in diesem Finale hatte die 38-Jährige großen Anteil am Erfolg des Teams. Im Duell der Generationen traf Tina Kötter auf die große deutsche Nachwuchshoffnung Luisa Meyer auf der Heide. Am Ende eines ausgeglichenen ersten Satzes zeigte sich die Unionerin nervenstärker und punktete zum 7:5. An diesem Satzverlust hatte die 16-jährige Hallerin länger zu knabbern, doch sie kämpfte sich beim Stand von 1:5 wieder in das Match und verkürzte auf 4:5. Tina Kötter ließ sich von dieser kleinen Aufholjagd aber nicht beeindrucken und holte sich das Match schließlich mit 7:5, 6:4.

 

Damit war bereits eine Art Vorentscheidung gefallen, denn zuvor hatte sich Manon Kruse mit 6:4, 7:6 gegen Derya Turhan durchgesetzt. Anschließend lief es weiter prächtig für den TC Union Münster. Franziska Etzel gewann ihren ersten Satz im Spitzeneinzel gegen die Niederländerin Jainy Scheepens mit 6:3, Ria Dörnemann hatte zu diesem Zeitpunkt in ihrem Match gegen Catrin Levers den ersten Durchgang mit 6:2 für sich entschieden. Klar war damit: Sollte es eine der beiden Unionerinnen gelingen, ihr Match in zwei Sätzen zu gewinnen, wäre dem TC Union Münster der siebte Titelgewinn bereits nicht mehr zu nehmen gewesen. Ria Dörnemann ließ diesen Gedanken Taten folgen und gewann ihr Match schließlich im Schnelldurchgang mit 6:2, 6:0.

 

Franziska Etzel wollte es ihren Mannschaftskolleginnen trotz der bereits gefallenen Entscheidung nachmachen. In einem sehenswerten Match hatte Jainy Scheepens zwar den zweiten Satz mit 6:1 für sich entschieden, doch im Match-Tiebreak zeigte die Unionerin erneut ihr großes Kämpferherz. Am Ende behielt Franziska Etzel mit 6:3, 1:6, 10:7 knapp die Oberhand, so dass endlich der TC Union Prosecco zum Einsatz kommen konnte. „Respekt vor den Leistungen aller Spielerinnen. Wir waren heute in den entscheidenden Momenten stärker und haben verdient gewonnen. Eine sehr erfolgreiche Hallenrunde wurde damit gekrönt“, war Union-Coach Thomas Heilborn nach der Partie sichtlich zufrieden.

 

 

 

 

von links nach rechts: Oberschiedsrichter und WTV Sportwart Lutz Rethfeld, Manon Kruse, Deborah Döring, Ria Dörnemann, Jana Albers, Tina Kötter, Thomas Heilborn, Franziska Etzel und Emily Hodges

Die Resultate auf einen Blick:

 

TC Union Münster I  - Blau-Weiss Halle   4:0 (4:0)

Franziska Etzel   - Jainy Scheepens   6:3, 1:6, 10:7

Manon Kruse   - Derya Turhan   6:4, 7:6

Ria Dörnemann   - Catrin Levers   6:2, 6:0

Tina Kötter    - Luisa Meyer auf der Heide 7:5, 6:4

Auf die Austragung der Doppel wurde verzichtet.

 

Sieben Hallen-Westfalenmeistertitel für den TC Union Münster:

2000, 2002, 2011, 2012, 2015, 2016, 2018

 

Der Weg von Blau-Weiss Halle in das Finale:

 

Rot-Weiß Salzkotten  6:0

TC Deuten    4:2

TC Kamen-Methler   5:1

Westfalia Westerkappeln  6:0

 

Die Abschlusstabelle der Gruppe 1:

 

1. Blau-Weiss Halle   21:3  8:0

2. TC Deuten   19:5  6:2

3. TC Kamen-Methler  10:14  3:5

4. Westfalia Westerkappeln 8:16  3:5

5. Rot-Weiß Salzkotten  2:22  0:8

 

Der Weg vom TC Union Münster I in das Finale:

 

Tennispark Bielefeld  5:1

Bielefelder TTC   5:1

TC Parkhaus Wanne-Eickel 6:0

TC Neheim-Hüsten   5:1

 

Die Abschlusstabelle der Gruppe 2:

 

1. TC Union Münster I  21:3  8:0

2. Bielefelder TTC   14:10  5:3

3. Tennispark Bielefeld  12:12  4:4

4. TC Parkhaus Wanne-Eickel 7:17  2:6

5. TC Neheim-Hüsten  6:18  1:7

 

 

 

 

 

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